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In der systemischen Einzeltherapie können unten genannte Problembereiche bearbeitet werden, wobei der/die PatientIn nicht isoliert, sondern als Mittelpunkt seines Beziehungsgeflechtes betrachtet wird. Dementsprechend werden auch die anderen Familienmitglieder, PartnerIn, Freunde, Arbeitskollegen,... einbezogen. Häufige Themen sind z.B.:
- Psychosomatische Beschwerden (körperlichen Leidenszustände ohne medizinischen Befund)
- chronische Erkrankungen (Umgang mit der Erkrankung und deren Folgen)
- Psychischen Leidenszustände (Angst- und Panikattacken, Zwangsstörungen, Depression)
- Essstörungen (Adipositas, Bulimie, Magersucht)
- Arbeit und Beruf (Arbeitslosigkeit, Burnout, Mobbing, ...)
- Schule (Schulprobleme, Schulverweigerung, Schulangst, ...)
- Unerfüllter Kinderwunsch, ungeplante Schwangerschaft
- Sexualität
- Kontaktarmut
- Körperliche/seelische Gewalterfahrung
- Familiäre Krisen (Familienneugestaltung, Erkrankung, ...)
- Verhaltensauffälligkeiten und Erziehungsprobleme (ADHS, Einnässen, Einkoten, ...)
- Lebensübergänge (Geburt eines Kindes, Ablösung der Kinder, Pensionierung, ...)
- Partnerschaft (Finden einer besseren Streitkultur und Konflikt-kommunikation, Untreue, Trennung ...)
- Tod (Begleitung des Trauerprozesses, Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit)
- Selbsterfahrung, Sinnkrisen und Selbstverwirklichung (Ausschöpfen der eigenen Entwicklungspotentiale)
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