+ Brigitte Gratz +

Paartherapie


Systemische Paartherapie bewährt sich, um die Beziehungsmuster der Partner transparent zu machen, um diese entsprechend zu verändern. Es wird der Raum geboten, wertfrei unterschiedliche Bedürfnisse, Erwartungen und Sehnsüchte zu erörtern und mit Hilfe der Therapeutin gemeinsame Lösungsmöglichkeiten zu finden.
Paartherapie kann behilflich sein Partnerschaftskonflikte, die durch das Älterwerden, Untreue eines Partners, Verlust von Familienangehörigen, nicht erfüllte Erwartungen an den/die PartnerIn, unterschiedliche Erziehungsauffassungen, ungenügend erlebte Abgrenzung gegenüber Dritten (Eltern, Außenbeziehungen, Freunde) usw. entstehen können, aufzulösen. Ferner als Hilfe bei oftmaligen Streitigkeiten (fehlender Streitkultur), sexuellen Problemen (spezielles Angebot der Sexualtherapie – auch als Therapeutenpaar), der Klärung von Fragen, wie z.B: "Wollen wir noch zusammen bleiben und wie?", "Ist es mein/e Mann/Frau der/die mich enttäuscht oder sind es unerfüllte Sehnsüchte?" und bei der Neuorientierung als Paar (z.b. Erwachsenwerden der Kinder, Pflege eines Angehörigen)... In der Regel finden 5 – 10 Sitzungen statt.
 

Paartherapie mit Co-Therapeutin


 

Bei der Paartherapie besteht die Möglichkeit zur Co-Therapie, das heißt, ich arbeite mit einem männlichen Therapeuten zusammen, ( Kosten: siehe Rahmenbedingungen). So ist es möglich, sowohl die weibliche, als auch die männliche Position gleichermaßen zu vertreten und Beachtung schenken. Dieses Setting wirkt sich auf den therapeutischen Prozess eher beschleunigend aus.

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